Same same but different!

Ja, auch Bankgkok ist laut, voll und stinkt mitunter ganz schön und auch hier ist es ziemlich heiß und schwül. Aber was soll ich sagen, ich hatte gestern den perfekten Start und finde es großartig hier!

Gestartet bin ich natürlich wieder in Dülken (mit winken 🙂 ), geflogen bin ich zum ersten Mal von Köln aus. Nach einem witzigen und herzlichen Zufallstreffen (Sachen gibt’s…) konnte ich beim Start tatsächlich noch den Dom sehen – was für ein Abschied…mach et joot!

Mein Flug war mit knapp elf Stunden natürlich wieder ziemlich lang, aber (bis auf einen medizinischen Notfall an Bord) ruhig und zum ersten Mal durfte ich bei den Passagieren im vorderen Bereich des Flugzeugs Platz nehmen.

Gelohnt hat sich das vor allem wegen des Abstands zu allen Seiten, für das Filmangebot (gibt es bei Germanwings weiter hinten nicht) und die Fußstütze. Ach und mit Namen vom Steward begrüßt zu werden ist durchaus nicht zu verachten.

In Bangkok angekommen verlief die erneute Einreise problemlos und dann hat tatsächlich jemand auf mich gewartet, um mich ins Hotel zu bringen.

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Nach einer guten Stunde und meiner ersten Rundfahrt um Bangkok herum durfte ich dann bereits um 11:00 Uhr in mein Hotel einchecken. Die Agoda-Bewertung ist mit 8,7 von 10 nach den ersten Eindrücken mehr als gerechtfertigt – nicht zuletzt wegen des Rooftop-Pools mit Wahnsinnsaussicht über Bangkok.

Da auch ich mitunter aus meinen Fehlern lerne, habe ich mir erst einmal einen Mittagsschlaf gegönnt, um dann ausgeruht meine erste Erkundungstour zu starten.

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Ich hatte direkt zu Beginn eine Mission. Da ich meine Packliste aufgrund der Erfahrungen aus Vietnam ein wenig abgeändert habe, habe ich eine andere Kamera mit und – natürlich – das dazugehörige Datenkabel vergessen. Mein erstes Ziel war nun die MBK-Mall, damit ich irgendwie meine Fotos auf mein Macbook bekomme (hat geklappt). Hin bin ich mit dem Taxi, zurück mit dem Tuk Tuk. Das ist ähnlich wie eine Fahrt auf dem Trittbrett der Cable Car in San Francisco – sollte man mal gemacht haben, sich aber gut festhalten!

Wir standen viel im Stau und der Fahrer hat, wann immer wir fahren konnten, versucht die Zeit wieder aufzuholen. Unfassbar, was der aus dem Ding rausgeholt hat und wie schnell man voran kommt, wenn man einfach die Gegenfahrbahn mit nutzt.

Obwohl hier ähnlich viel Verkehr wie in Hanoi ist, wird übrigens kaum gehupt.

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Ganz in der Nähe meines Hotels ist die berühmte Khao San Road.

Einen plötzlichen Wolkenbruch mit ordentlich Gewitter (yay!) habe ich dort für mein erstes Singha Beer in Thailand, ein leckeres Abendessen in einer Bar mit toller Musik und einfach nur gucken, ankommen und genießen genutzt.

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Wieder im Hotel habe ich dann noch ein paar Runden im Pool gedreht, herrlich erfrischend und der perfekte Ausklang für einen fantastischen ersten Tag.

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Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen noch ein besseres Bild zustande bringe.

2 Antworten auf „Same same but different!

  1. Das stimmt allerdings – gut, dass ich die letzen Wochen so viel Entspannung hatte, u.a. ja auch in den Bergen, dass ich jetzt quasi in mir selbst Ruhe und damit sehr gut zurecht komme.
    Vielen Dank, viele Grüße und eine erholsame Zeit!

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  2. Hi

    Hier in den Dolomiten sind nur Berge, Bäume, Sterne und der Mond zu sehen ….. Ich glaube ein krasser Gegensatz zu Deiner Umgebung! Ich freue mich, dass der zweite Start so gut geklappt hat! Ganz viele nette Begegnungen und viele tolle Eindrücke.

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